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Fin de siècle... und Zombies

Von veröffentlicht am 22.04.2014 12:14, Rubrik philosophisches-politisches

Zombies und allgemeiner die Apokalypse sind seit geraumer Zeit ein fixer Tropos der Popkultur. Egal ob im TV oder Kino, in Comics oder Literatur: alles wird von Zombies verschlungen, überall wird die Apokalypse eingeleitet. Dies alles ist freilich nichts anderes als ein Symptom des derzeitig vorherrschenden Fin de siècle.

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Rezension: de Nève, Dorothée/Olteanu, Tina [Hg.]: Politische Partizipation jenseits der Konventionen, Barbara Budrich, Opladen, Berlin & Toronto 2013.

Von veröffentlicht am 12.04.2014 10:45, Rubrik Rezensionen-Kritik

Das Buch argumentiert aus einem Krisenbewusstsein heraus. Attestiert wird eine „Krise konventioneller Partizipationsformen“ (S. 21). Damit ist eine Entwicklung beschrieben, die in der radikalen Demokratietheorie die Bezeichnung „Refeudalisierung“ (Maus 2011: 37) erhalten hat. Also die Vorstellung von einer Souveränität des Rechts und der Verfassung, die über der Souveränität des so genannten Volkes steht und damit die Aushandlungsprozesse der politischen Sphäre auf einen Automatismus der Macht umstellt, also ein beständiges Prozessieren über die politischen Subjekte hinweg. Die HerausgeberInnen dieses Bandes, interpretieren dieses Problem ein wenig anders und arbeiten auf der Grundlage eines Begriffs der sozialen Exklusion. Das Problem liegt für sie im Ausschluss bestimmter sozialer Gruppen von der Politik mittels informeller Exklusionsmechanismen. Dies betrifft vor allem jüngere Menschen, Frauen und formal von Staatsbürgerrechten Ausgeschlossene. Die Krise der Partizipation besteht also in der systemimmanenten Ignoranz gegenüber marginalisierten Positionen. Mithin sicherlich auch in einer „Krise der Öffentlichkeit“ (Imhof 2011), die sich über unkonventionelle Ventile wie Graffiti Ausgleich für die Selbstreferentialität und Redundanz ihres Repertoires politischer Kommunikation sucht.

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Was der König ins Exil mitnimmt

Von veröffentlicht am 31.03.2014 04:41, Rubrik

Kunst macht schlau…

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Science-fiction und Geschichtsphilosophie (1): Isaac Asimovs "Foundation"-Trilogie

Von veröffentlicht am 14.03.2014 17:58, Rubrik philosophisches-politisches

Science-fiction beschäftigt sich mit der Zukunft und stellen in Folge dessen oft direkt oder indirekt Theorien darüber auf, wie wir dorthin gelagen. Im Folgenden einige Überlegungen anhand zweier Anschauungsbeispiele…

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Das Tagebuch des Leuchtturmwärters

Von veröffentlicht am 03.03.2014 15:12, Rubrik literarisches

13. März
Der Wind hat nach Westen gedreht. Die Möwen, die Haubentaucher, Albatrosse sind ins Landesinnere geflogen. Heute Nacht kommt ein Sturm. Ich werde die Fenster vernageln.

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Im Treppenhaus

Von veröffentlicht am 24.02.2014 20:11, Rubrik

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Der Apfel im Schwein

Von veröffentlicht am 16.02.2014 17:24, Rubrik

Das “Wort” zum Wochenende

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Herbert Rosendorfer

Von veröffentlicht am 21.09.2012 12:20, Rubrik

ist gestorben.

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Ein Geheimnis

Von veröffentlicht am 04.06.2012 14:12, Rubrik literarisches

Der folgende Text war für das aktuelle Heft leider zu spät dran:

Werter Stephan Hofer,

ich bin vor einiger Zeit auf das “aerosol.cc” gestoßen und finde euch ganz gut.
Als ich euer aktuelles Thema gesehen habe, beschloss ich, euch folgende Zeilen zu schreiben. Du kannst damit machen, was du willst… druck’ es als Einsendung ab, als Enthüllung, als fiktive Geschichte oder gib es als deinen eigenen Text aus. Das ist mir egal.

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Fetisch, Spiel, Geheimnis

Von veröffentlicht am 15.05.2012 13:19, Rubrik

Heftpräsentation und aktuelles Programm der Lesung

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Vom Wanken der Utopie

Von veröffentlicht am 23.04.2012 08:49, Rubrik Rezensionen-Kritik

Rezension: Greven, Michael Th.: Systemopposition. Kontingenz, Ideologie und Utopie im politischen Denken der 1960er Jahre, Barbara Budrich, Opladen 2011.

Michael Greven beschreibt in seinem Buch das Phänomen der Systemopposition in den 1960er Jahren im Rahmen der Begriffe Kontingenz, Ideologie und Utopie. Alle drei sind selbst historische Kategorien einer Bewegung die, durch seine Beschreibung zeitgeschichtlich eingeordnet und damit protokollarisch wiedergegeben wird.

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Franz E. (Politikwissenschafter und Terrorexperte in Innsbruck)

Von veröffentlicht am 22.03.2012 06:53, Rubrik philosophisches-politisches

Oder: Warum offenbar nicht nur das Institut für Politikwissenschaft in Wien seine Personal-Politik überdenken sollte.

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